Lizenzenarten und Typen

Überblick

CoA Certificate of Authenticity" Echtheitszertifikat

OEM-Versionen sind vollwertige Windows-Versionen zum günstigen Preis.

Bulk-Version besteht aus dem eigentlichen Produkt ohne Zubehör, aufwendiger Verpackung oder Extras.

Retail-Versionen von Windows sind für den Verkauf an den Endverbraucher bestimmt.

PKC - Product Key Card ist ein Karte mit dem Lizenzschlüssel (Neuinstallation)

Open-NL – No Limit; Einstiegslevel ab 5 Lizenzen

Open-C – Preislevel, für den mindestens 500 Punkte pro Produktgruppe erreicht werden müssen.

Open-D – Lizenzen für öffentliche Einrichtungen (Behörden)

Open-E – Education, Lizenzen für Bildungseinrichtungen

Volumenlizenzen - Firmen und Organisationen mit mehr als 5 PCs können von Microsofts Volumenlizenzprogrammen profitieren. Mit Volumenlizenzen reduzieren Sie Ihre Kosten für Software-Lizenzen und sichern sich Vorteile gegenüber dem Wettbewerb. Außerdem wird der Aufwand für die Verwaltung der Software-Lizenzen stark reduziert.

Microsofts Volumenlizenzprogramme lassen sich in drei Finanzierungs-Kategorien einteilen.

  • (Einmal-)Kauf
  • Ratenkauf
  • Miete


Serverlizenzen im Überblick

Bios Lock

HPE ROK - Sind Lizenzenen die an HP - Prodkute gebunden sind. Diese haben ein Bios Lock


Client Access License (CAL) sogenannte Client Zugriffs-Lizenzen

Device-CALs: sind für Geräte die auf den Server zugreifen

User-CALs: sind für User die auf den Server zugreifen


Entscheidungshilfe

Man muss sich am Anfang entscheiden, ob man lieber eine Lizenz je zugreifendem Nutzer oder eine Lizenz je zugreifendem Gerät erwerben möchte. Hat man beispielsweise 20 Mitarbeiter, die mit 40 verschiedenen Geräten (Computer, Smartphones, Netzwerkdrucker, etc.) auf den Server zugreifen, kommt man kostengünstiger weg, wenn man zu User-CALs greift. Hat man hingegen 20 Mitarbeiter, die mit fünf Geräten auskommen, sollte man zu den Device-CALs greifen.